Von der Vertriebsredaktion der OEZ Trade GmbH, Bielefeld|Stand: |Lesezeit ca. 9 Minuten
Trendware im Sortiment · Hype-Schokolade, Import-Snacks, Non-Food
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Trendware wird zusätzlich gekauft, nicht statt etwas anderem. Genau deshalb wirkt sie auf den Bon und nicht nur auf die Stückzahl.
Zehn Prozent sind genug. Als Planungsrichtwert bleiben rund 70 % der Plätze beim Kernsortiment, 20 % bei bewährten Zweitmarken und 10 % für Trend und Test.
Der Platz entscheidet mit. Ein Trendartikel im hinteren Regal ist ein normaler Artikel. Erst an der Kasse und in der Sichtachse wird er zum Zusatzkauf.
Trendware hat eigene Pflichten. Deutsche Kennzeichnung bei Importware, Warnhinweise bei Farbstoffen und Koffein, Grundpreis im Selbstbedienungsregal und Produktsicherheit bei Non-Food.
Der Durchschnittsbon ist der Umsatz eines Tages geteilt durch die Zahl der Kassenvorgänge. Du hebst ihn auf zwei Wegen: mehr Artikel pro Einkauf oder teurere Artikel pro Einkauf. Trendware trifft beide, weil sie zusätzlich in den Korb wandert. Wer wegen der Zigaretten oder wegen der Cola kommt, hätte die Dubai-Schokolade sonst nicht gekauft – sie ersetzt nichts, sie kommt obendrauf.
Kernsortiment
Der Kunde kommt gezielt dafür
Preis ist vergleichbar, die Spanne eng
Fehlt der Artikel, geht der Kunde woanders hin
Trägt die Frequenz, nicht den Bon
Trendartikel
Der Kunde entdeckt ihn im Laden
Kaum Preisvergleich, höhere Zahlungsbereitschaft
Fehlt er, fällt es niemandem auf – er bringt aber auch nichts
Trägt den Bon, nicht die Frequenz
Rechenbeispiel: Was ein Zusatzkauf ausmacht
120 Kunden am Tag · Durchschnittsbon 4,20 €
Angenommen, jeder zwölfte Kunde nimmt zusätzlich einen Trendartikel für 3,50 € mit. Das sind zehn Stück am Tag.
Ohne Trendartikel504 € Tagesumsatz · Bon 4,20 €
Mit zehn Zusatzkäufen539 € Tagesumsatz · Bon 4,49 €
+ 0,29 €
pro Kassenvorgang
rund 7 %
höherer Durchschnittsbon
+ 35 €
Umsatz am Tag, ohne einen einzigen Kunden mehr
Zur Einordnung: Kundenzahl, Bon und Artikelpreis in diesem Beispiel sind angenommene Werte, damit die Rechnung nachvollziehbar wird. Sie sind weder eine Erhebung noch eine Preisempfehlung. Setz deine eigenen Kassenzahlen ein, dann siehst du, was ein Zusatzkauf bei dir bewegt.
Faustregel aus der Praxis
Ein Trendartikel muss gesehen werden, bevor der Kunde bezahlt. Steht er hinten im Regal, ist er ein Artikel wie jeder andere. Wie du die Grundverteilung deines Sortiments aufbaust, steht in der Erstbestückungs-Liste für den Kiosk.
2. Vier Typen von Trendware – und wie lange sie halten
„Trendprodukt" ist kein einheitlicher Begriff. Für den Einkauf lohnt sich die Unterscheidung nach Lebensdauer, denn davon hängt ab, wie viel du bestellst und wie lange du dabeibleibst.
Typ 1 · Social-Media-Hype
Wochen bis Monate
Pistazie, Dubai-Stil, Mochi, Matcha: Der Kunde kennt die Sorte aus dem Video und sucht sie im Laden. Klein einsteigen, schnell nachlegen, früh aussteigen.
Typ 2 · Import-Dauerbrenner
Jahre
Scharfe US- und Korea-Snacks haben sich vom Hype zum festen Regalplatz entwickelt. Sie verhalten sich inzwischen wie Kernsortiment mit besserer Spanne.
Typ 3 · Limited Edition
eine Saison
Sondersorten und Winter-Editionen leben von der Verknappung. Es gibt keinen Nachschub – kalkulier die Menge so, dass sie in der Saison durchläuft.
Typ 4 · Non-Food-Hype
unberechenbar
Squishys, Fidget-Bälle und Schlüsselanhänger haben kein Mindesthaltbarkeitsdatum. Das nimmt Druck aus dem Restbestand, bringt aber eigene Pflichten mit.
Trendware ist ein Aufschlag auf ein funktionierendes Sortiment, kein Ersatz dafür. Wer zu viel davon einkauft, hat am Ende ein Regal voller Artikel, die niemand mehr sucht. Die folgende Aufteilung ist ein Planungsrichtwert aus der Praxis und keine Erhebung – sie gibt dir einen Startpunkt, den deine eigenen Abverkaufszahlen danach korrigieren.
Anteil an den Regalplätzen · Rechenbeispiel für 300 Artikel
Kernsortiment · Marken, die jeder kennt70 % · rund 210 Artikel
Bewährte Zweitmarken · Import mit fester Nachfrage20 % · rund 60 Artikel
Trend und Test · Hype, Limited, Non-Food10 % · rund 30 Artikel
Die 30 Trendplätze sind kein fester Block, sondern ein rotierendes Fach: Was nach acht Wochen nicht läuft, macht Platz für den nächsten Kandidaten. So bleibt der Anteil gleich, das Sortiment wirkt aber jede Saison neu.
Drei Regeln für die erste Trendbestellung
1 · Klein anfangen
Ein Karton je Sorte reicht für den Test. Du kaufst dir damit eine Verkaufszahl, keinen Bestand.
2 · Lieber zwei Sorten als acht
Zwei sichtbare Stapel verkaufen besser als acht einzelne Packungen, die wie Restbestand aussehen.
3 · Haltbarkeit vorher prüfen
Ein Trend, der in sechs Wochen vorbei ist, und ein Mindesthaltbarkeitsdatum in vier Wochen passen nicht zusammen.
357 Artikel stehen bei uns unter „Neu im Sortiment", 327 kommen aus dem Import. Du bestellst ab einem Karton je Artikel und mischst deinen Testeinkauf frei zusammen. Das Grundsortiment dazu findest du im Großhandel für Kiosk, Späti und Tankstelle.
4. Platzierung: Wo Trendware den Bon tatsächlich hebt
Der Zusatzkauf entsteht in den letzten Sekunden vor dem Bezahlen. Deshalb entscheidet der Platz darüber, ob ein Trendartikel den Bon hebt oder nur Regalfläche belegt. Die Tabelle zeigt, welcher Artikeltyp an welche Stelle passt.
Platz im Laden
Was dorthin gehört
Warum es dort wirkt
Kassentheke
Kleine Formate und Non-Food
Hier wird ohne Nachdenken entschieden. Kleine Packungen und Artikel, die man in die Hand nimmt, wandern am ehesten dazu.
Sichtachse vom Eingang
Das auffälligste Trendformat
Wer hereinkommt, soll sofort sehen, dass es bei dir die gesuchte Sorte gibt. Das bringt auch die Kunden, die sonst weitergegangen wären.
Kühlregal
Trendgetränke in großen Dosen
Gekühlt wird sofort getrunken. Ein Trendgetränk neben der Standardcola holt den Aufpreis, den warme Ware nicht bekommt.
Zweitplatzierung im Gang
Eine Sorte, hoch gestapelt
Menge signalisiert „läuft gut". Eine Sorte in Masse verkauft sich besser als fünf Sorten nebeneinander.
Schaufenster
Leere Schauverpackungen der Trendsorte
Das Fenster arbeitet auch, wenn geschlossen ist. Warenmuster in der Sonne bleiben aber Muster – Schokolade gehört nicht ins Fenster.
Ein Schild ersetzt kein Gespräch: Der wirksamste Hinweis auf eine neue Sorte ist noch immer der Satz an der Kasse „Die haben wir seit gestern". Weil Trendware keine Beratung im Regal hat, lohnt sich ein kurzer Hinweis für alle, die an der Theke stehen.
5. Der Trendzyklus: einsteigen, nachlegen, aussteigen
Geld verliert man mit Trendware selten beim Einstieg, sondern beim Ausstieg – nämlich dann, wenn die letzte Bestellung größer war als die verbleibende Nachfrage. Die fünf Phasen helfen dir, den Zeitpunkt zu erkennen.
1 · Signal
Drei Kunden fragen in einer Woche nach derselben Sorte. Das ist dein Einstiegssignal, nicht das Video selbst.
2 · Test
Ein Karton, ein sichtbarer Platz, ein Preis. Mehr braucht die erste Runde nicht.
3 · Nachlegen
Ist der Karton in zwei Wochen weg, bestellst du das Doppelte und nimmst eine zweite Sorte dazu.
4 · Plateau
Die Menge bleibt über mehrere Runden gleich. Jetzt gehört der Artikel eher ins feste Sortiment als auf den Trendplatz.
5 · Ausstieg
Braucht derselbe Karton plötzlich doppelt so lange, bestellst du nicht nach und räumst den Rest ab.
Die Exit-Regel
Notier bei jeder Trendbestellung das Datum auf dem Karton. Verdoppelt sich die Zeit, die eine gleich große Menge zum Abverkauf braucht, ist der Trend über seinen Höhepunkt. Dann gilt: keine Nachbestellung mehr, den Restbestand sichtbar abverkaufen und den Platz für den nächsten Kandidaten frei machen.
Wenn doch Ware liegen bleibt
Reste aus einem ausgelaufenen Trend verkaufst du am besten früh, solange das Mindesthaltbarkeitsdatum noch komfortabel ist. Wie du dabei rechnest und auszeichnest, steht im Ratgeber MHD-Ware richtig verkaufen, die Kalkulation größerer Posten im Beitrag Süßigkeiten-Restposten.
6. Fünf Pflichten, die bei Trendware oft übersehen werden
Trendware kommt meist aus dem Import und oft in ungewohnten Formaten. Damit gelten Regeln, die beim Standardsortiment selten auffallen.
1Pflichtangaben in deutscher SpracheVOR DEM VERKAUF Lebensmittel sind beim Inverkehrbringen in deutscher Sprache zu kennzeichnen, soweit die Kennzeichnung nach der LMIV verpflichtend ist. Eine Originalverpackung mit rein englischer oder koreanischer Beschriftung reicht nicht – sie braucht ein deutsches Etikett. Das betrifft fast jede Trendsorte aus Übersee.
2Warnhinweis bei bunten Farbstoffen Für Lebensmittel mit den Farbstoffen E 102, E 104, E 110, E 122, E 124 oder E 129 ist seit dem 20. Juli 2010 der Hinweis „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen" vorgeschrieben. Auf US-Etiketten stehen dieselben Stoffe als Red 40, Yellow 5 oder Yellow 6. Prüf bei knallbunter Importware, ob der Hinweis auf Deutsch vorhanden ist.
3Koffeinhinweis bei Trendgetränken Ab 150 mg Koffein je Liter muss ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk den Hinweis „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen" tragen, gefolgt vom Gehalt je 100 ml. Für Getränke auf Kaffee- oder Teebasis gilt das nicht, wenn „Kaffee" oder „Tee" in der Bezeichnung steht – auf Eistee darf der Hinweis deshalb fehlen.
4Grundpreis bei ungewohnten Füllmengen Trendware kommt in 473-ml-Dosen und 145-g-Tafeln. Wer Waren nach Gewicht oder Volumen anbietet, muss neben dem Gesamtpreis auch den Grundpreis angeben. Kleine Einzelhandelsgeschäfte wie Kioske sind davon ausgenommen, wenn die Warenausgabe überwiegend im Wege der Bedienung erfolgt und das Sortiment nicht über ein Vertriebssystem bezogen wird. Für dein Selbstbedienungsregal gilt die Ausnahme also nicht.
5Produktsicherheit bei Non-Food-Trendartikeln Squishys, Fidget-Bälle und Schlüsselanhänger sind keine Lebensmittel, sondern Produkte im Sinne der EU-Produktsicherheitsverordnung, die seit dem 13. Dezember 2024 gilt. Als Händler vergewisserst du dich vor dem Verkauf, dass Hersteller und Einführer ihre Pflichten erfüllt haben: eine Typen-, Chargen- oder Seriennummer am Produkt, Name und Anschrift von Hersteller und Einführer sowie Anweisungen und Sicherheitsinformationen in einer für Verbraucher leicht verständlichen Sprache.
Wichtig: Diese Übersicht gibt den Rechtsstand zum 22. September 2026 wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Was für eine konkrete Ware gilt, hängt von Zusammensetzung, Verpackung und Herkunft ab. Verbindliche Auskunft geben die zuständige Lebensmittelüberwachung und bei Non-Food die Marktüberwachungsbehörde.
Ein Artikel, den Kunden nicht wegen des Bedarfs kaufen, sondern weil sie ihn gerade kennen und ausprobieren wollen. Typisch sind Sorten aus sozialen Netzwerken, Importsnacks und zeitlich begrenzte Sondereditionen. Für den Einkauf zählt vor allem, wie lange die Nachfrage anhält: Wochen bei einem Hype, Jahre bei einem Import-Dauerbrenner, eine Saison bei einer Limited Edition.
Wie viel Trendware sollte im Sortiment stehen?
Als Planungsrichtwert rund 10 % der Regalplätze. Etwa 70 % bleiben beim Kernsortiment und 20 % bei bewährten Zweitmarken. Der Trendanteil ist dabei kein fester Block, sondern ein rotierendes Fach: Was nach acht Wochen nicht läuft, macht Platz für den nächsten Kandidaten.
Heben Trendprodukte wirklich den Durchschnittsbon?
Sie wirken auf den Bon, weil sie meist zusätzlich gekauft werden und nicht anstelle eines anderen Artikels. Der Effekt hängt davon ab, wie viele Kunden zugreifen und was der Artikel kostet. Rechne es mit deinen eigenen Kassenzahlen nach: Zusatzumsatz durch die Zahl der Kassenvorgänge geteilt ergibt den Zuwachs je Bon.
Wann sollte ich aus einem Trend wieder aussteigen?
Wenn eine gleich große Menge doppelt so lange zum Abverkauf braucht wie beim letzten Mal. Notier dafür bei jeder Bestellung das Datum auf dem Karton. Ab diesem Punkt bestellst du nicht nach, verkaufst den Restbestand sichtbar ab und gibst den Platz frei.
Brauchen importierte Trendsüßwaren eine deutsche Kennzeichnung?
Ja. Lebensmittel sind beim Inverkehrbringen in deutscher Sprache zu kennzeichnen, soweit die Kennzeichnung nach der Lebensmittelinformationsverordnung verpflichtend ist. Eine rein englische oder asiatische Originalverpackung reicht dafür nicht aus, sie braucht ein deutsches Etikett.
Muss ich für Trendartikel einen Grundpreis auszeichnen?
Wer Waren nach Gewicht oder Volumen anbietet, muss neben dem Gesamtpreis auch den Grundpreis angeben. Kleine Einzelhandelsgeschäfte wie Kioske sind ausgenommen, wenn die Warenausgabe überwiegend im Wege der Bedienung erfolgt und das Sortiment nicht über ein Vertriebssystem bezogen wird. Für ein Selbstbedienungsregal greift diese Ausnahme nicht.
Kann ich Trendware bei OEZ Sweets im Großhandel bestellen?
Ja, ausschließlich als gewerblicher Wiederverkäufer. Für die Freischaltung brauchst du einen Gewerbenachweis und deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Danach siehst du Einkaufspreise und bestellst ab einem Karton je Artikel, sodass sich auch einzelne Trendsorten testen lassen.
Woher diese Einschätzung kommt
Die OEZ Trade GmbH ist Großhändler für Süßwaren, Snacks und Getränke. Von Bielefeld aus beliefern wir Kioske, Spätis, Tankstellen, Getränkehändler und Automatenbetreiber. Welche Sorte gerade gefragt ist, sehen wir zuerst an den Nachbestellungen unserer Kunden – und daran, welche Artikel nach wenigen Wochen niemand mehr ordert.
Wie dieser Beitrag zu lesen ist
Pflichten und Rechtslage sind mit den verlinkten Quellen belegt: LMIDV, Preisangabenverordnung, EU-Produktsicherheitsverordnung sowie die Verbraucherinformationen von Lebensmittelklarheit zu Azofarbstoffen und Koffein.
Artikel und Kategoriezahlen geben den Live-Stand unseres Shops am 22. September 2026 wieder.
Sortimentsanteile, Zeitfenster und der Trendzyklus sind Planungsrichtwerte aus der Praxis und keine Erhebung. Wir sehen die Einkäufe unserer Kunden, nicht deren Kassendaten.
Das Rechenbeispiel zum Durchschnittsbon arbeitet mit angenommenen Werten. Es zeigt die Mechanik, nicht deinen Laden, und ist keine Preisempfehlung.
Dieser Beitrag gibt allgemein verständliche Hinweise für den Handel und ersetzt keine Rechtsberatung. Anforderungen an Kennzeichnung, Preisauszeichnung und Produktsicherheit können je nach Ware und Standort abweichen. Verbindliche Auskunft geben die zuständigen Behörden.
„Lohnt sich Trendware, wenn sie nach drei Monaten wieder tot ist?"
Das ist der häufigste Einwand – und er stimmt für den Einzelartikel. Für den Regalplatz stimmt er nicht: Der bleibt, nur die Sorte darauf wechselt. Drei Dinge machen den Unterschied:
Ab 1 Karton je ArtikelDu musst keine Palette abnehmen, um eine Sorte zu testen. Damit bleibt das Risiko je Trend überschaubar.
Schnell nachgelegt1–3 Werktage Lieferzeit, versandkostenfrei ab 1.500 € Einkauf. In Ostwestfalen holst du Nachschub im Lagerverkauf in Bielefeld auch selbst ab – bei einem Hype zählt genau das.
Kauf auf RechnungRegistrierte Händler zahlen per Rechnung über Billie, nach Bonitätsprüfung. Du verkaufst zuerst und zahlst danach.
Trendsorten direkt vom Importeur, kartonweise bestellbar
Hype-Schokolade, scharfe Import-Snacks, Trendgetränke in großen Dosen und Non-Food für die Kassentheke – dazu das Grundsortiment, das deinen Laden trägt.
1.305 Artikel327 Artikel aus dem ImportAb 1 Karton je Artikel
Einkaufspreise sind Gewerbekunden vorbehalten. Freischaltung mit Gewerbeanmeldung und USt-IdNr., in der Regel innerhalb eines Werktags. Keine neue Trendsorte verpassen: Newsletter abonnieren.
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